Auf einen Blick
Gewichte beziehen sich auf ausgewachsene Zuchttiere. Genannte Eierleistungen sind Orientierungswerte und hängen von Alter, Linie und Haltung ab. Ein Bruteier-Mindestgewicht ist kein durchschnittliches Eigewicht.
Herkunft und Geschichte
Yokohama wurden in Deutschland aus Hühnern japanischen Ursprungs zum eigenständigen Ziertyp entwickelt. Der Name verweist auf Japan, nicht allein auf den Ort der heutigen Zucht.
Körperbau und Rassemerkmale
Ein schlanker Körper und reiches, langes Schwanzgefieder prägen die Silhouette. Der Kopf trägt einen kleinen Kamm.
Gefieder und Zeichnung
Weiß und rot-weißgezeichnet zeigt die BDRG-Tafel als Beispiele. Bei gezeichneten Tieren ergibt das Zusammenspiel heller und roter Partien einen auffälligen Kontrast.
Wesen und Eigenschaften
Regelmäßiger ruhiger Kontakt erleichtert die Pflege des besonderen Gefieders. Die Tiere brauchen neben Schutz auch ausreichend Bewegungsraum und Beschäftigung.
Haltung und Alltag
Saubere, trockene Einstreu und geschützte Ruheplätze schonen das Gefieder. Die Einrichtung sollte so gestaltet sein, dass Schmuckfedern nicht hängen bleiben oder ständig verschmutzen.
Nutzung und Zuchtzweck
Im Mittelpunkt stehen das charakteristische Gefieder und die harmonische Gesamtform. Die Rasse wird vor allem als Zier- und Ausstellungshuhn erhalten; die Eier sind ein zusätzlicher Nutzen.
Schon gewusst?
Yokohama und Phönix sind getrennte Langschwanzrassen; ein langer Schwanz allein genügt nicht für die Zuordnung.
Quellen und Weiterlesen
Eigenständig formuliertes Besucherporträt. Gewichts- und Eierangaben nach den verlinkten Rassetafeln bzw. Rasseporträts; Leistungswerte sind keine Garantie. Genannte Farbenschläge sind Beispiele. Quellen abgerufen am 29. September 2026.