Auf einen Blick
Gewichte beziehen sich auf ausgewachsene Zuchttiere. Genannte Eierleistungen sind Orientierungswerte und hängen von Alter, Linie und Haltung ab. Ein Bruteier-Mindestgewicht ist kein durchschnittliches Eigewicht.
Herkunft und Geschichte
Die genaue Entstehung ist nicht sicher geklärt. Die BDRG-Rassetafel vermutet einen osteuropäischen Ursprung; der Name allein belegt keine genaue Herkunft.
Körperbau und Rassemerkmale
Haube und Bart rahmen den Kopf ein. Befiederte Beine und Füße ergänzen die auffällige Gestalt dieser relativ leichten Hühner.
Gefieder und Zeichnung
Weiß ist die in der BDRG-Tafel gezeigte Gefiederfarbe. Sauberkeit und Federzustand beeinflussen den Gesamteindruck besonders deutlich.
Wesen und Eigenschaften
Regelmäßiger ruhiger Kontakt erleichtert die Pflege des besonderen Gefieders. Die Tiere brauchen neben Schutz auch ausreichend Bewegungsraum und Beschäftigung.
Haltung und Alltag
Saubere, trockene Einstreu und geschützte Ruheplätze schonen das Gefieder. Die Einrichtung sollte so gestaltet sein, dass Schmuckfedern nicht hängen bleiben oder ständig verschmutzen. Haube, Bart und Fußbefiederung regelmäßig kontrollieren; freie Sicht und ungehindertes Laufen müssen erhalten bleiben.
Nutzung und Zuchtzweck
Im Mittelpunkt stehen das charakteristische Gefieder und die harmonische Gesamtform. Die Rasse wird vor allem als Zier- und Ausstellungshuhn erhalten; die Eier sind ein zusätzlicher Nutzen.
Schon gewusst?
Mehrere auffällige Merkmale kommen hier zusammen. Das verlangt Aufmerksamkeit für freie Sicht, saubere Fußfedern und ungehinderte Bewegung.
Quellen und Weiterlesen
Eigenständig formuliertes Besucherporträt. Gewichts- und Eierangaben nach den verlinkten Rassetafeln bzw. Rasseporträts; Leistungswerte sind keine Garantie. Genannte Farbenschläge sind Beispiele. Quellen abgerufen am 29. September 2026.